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Gute Webtexte, schlechte Webtexte

Wo liegt der Unterschied?

Nicht alles, was sich Text nennt, ist auch gut. Das gilt genauso für Webtexte. Qualität spielt eine wichtige Rolle, sowohl auf formaler als auch auf inhaltlicher Ebene. Beide Aspekte müssen zusammenspielen um, am besten in Kombination mit professionellem Webmarketing, für gute Suchmaschinenrankings bei niedriger Absprungrate zu sorgen. Was aber macht gute Webtexte aus und was sollte unbedingt vermieden werden?


Das sollten Sie unbedingt vermeiden

Gute Webtexte schaffen den Spagat zwischen Userfreundlichkeit, hohem Informationsgehalt und technischer sowie formaler Suchmaschinenoptimierung, um die gewünschten Rankingergebnisse zu erreichen. Entsprechend müssen Inhalt und Aufbau der Webtexte stimmen. Folgende häufige Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden:

  • Keyword-Spamming
    Setzen Sie den Suchbegriff Ihrer Wahl wohldosiert und sinnvoll ein, und vermeiden Sie Spamming aller Art. Das schließt einerseits den übermäßigen Einsatz eben jenes Keywords und andererseits das versteckte Platzieren des Begriffs – beispielsweise weiße Schrift auf weißem Hintergrund – ein. Solche Vergehen werden von Suchmaschinen schwer geahndet und können sogar zum Löschen aus den Listings führen!
  • Duplicate Content
    Sie kopieren sich Ihren Text von diversen Fremdquellen zusammen? Doppelte Inhalte zählen zu den häufigsten Fehlern und können zu Ranking-Verlusten führen. Eigene, einzigartige Webtexte mit hoher Informationsdichte kosten zwar mehr Zeit und Geld, lohnen sich jedoch.
  • Kurze Texte
    Zwar heißt es oft, man solle sich im Internet kurzfassen, doch das gilt nicht unbedingt für Webtexte. Informationsgehalt und Lesefreundlichkeit sollten an erster Stelle stehen. Wenn Sie viel zu sagen haben, dann tun Sie das auch. So präsentieren Sie sich als Fachmann und erhalten zusätzlichen Ranking-Boost.
  • Geschmacksache
    Gute Webtexte sind nicht unbedingt jene Texte, die Ihnen auch gefallen. Neben der entsprechenden Suchmaschinenausrichtung muss das Geschriebene vor allem Ihrer Zielgruppe gefallen. Versuchen Sie daher, den Webtext aus Kundensicht zu lesen und holen Sie sich gegebenenfalls weitere Meinungen ein.

Das macht gute Webtexte aus

Es reicht längst nicht mehr, geeignete Keywords strategisch günstig zu platzieren. Qualität ist eines der wichtigsten Schlagworte für gute Webtexte. Achten Sie auf folgende Faktoren:

  • Keywording
    Der ideale Suchbegriff wird wohl dosiert und sinnvoll eingesetzt. Im Idealfall wirkt es so, als wäre der Webtext ohne SEO-Hintergedanken geschrieben worden, auch wenn das nicht immer möglich ist. Setzen Sie außerdem auf Synonyme und Alternativen. Durch dieses Wortfeld bringen Sie die nötige Abwechslung in Ihren Text.
  • Kurz und prägnant
    Einerseits sollten kurze Texte nach Möglichkeit vermieden werden, andererseits ist es empfehlenswert, sich kurz zu fassen. Ja, was denn nun? Je nach Zielgruppe und Thema sind kürzere Sätze im Aktiv besser als lange, ausschweifende Formulierungen. Wenn Ihre Kunden es gerne etwas blumiger und ausladender mögen, auch kein Problem, sofern Sie den Content dadurch nicht verwässern.
  • Vielleicht doch lang
    Die Textlänge an sich kann, muss aber nicht relevant sein. In Webtext-Kreisen wird oft von Standardlängen von 250-300 Wörtern ausgegangen. Wichtiger ist jedoch, dass Sie etwas zu sagen haben und wissen, wie Sie die Informationen ideal verteilen. In manchen Fällen sind kurze, aussagekräftige Übersichtstexte, die auf ausführliche, informative Langtexte verweisen, die bessere Lösung.
  • Einzigartigkeit
    Duplicate Content zählt, wie bereits erwähnt, zu den typischen SEO-Fehlern. Gute Webtexte sind einzigartig, haben ihre eigene Stimme und Sprache, und liefern im Idealfall Informationen, die sonst nirgendwo zu finden sind. Das macht nicht nur dem User Freude, Suchmaschinen werten Einzigartigkeit ebenso positiv.
  • Webtext-Aufbau
    Anstatt in einer Wurst durchzuschreiben, sollten Sie Ihren Text gut und übersichtlich gliedern. Fügen Sie Absätze und Zwischenüberschriften von verschiedenem Rang (einmalig H1, danach absteigend nach Gliederung) ein. Verteilen Sie Ihre Informationen möglichst gleichmäßig über den Text, um Spannung und Interesse hochzuhalten, und setzen Sie hierarchisch sinnvolle interne sowie entsprechend abgesetzte externe Links in Maßen ein.
  • Lese(r)freundlichkeit
    Denken Sie immer daran: Sie schreiben nicht für sich, Sie schreiben für Ihre Leser und Kunden. Nichts ist ärgerlicher, als wenn dem User beim Lesen eines gut recherchierten Webtextes mit vernünftiger Linkstruktur und sinnvoll eingebauten Suchbegriffen die Füße einschlafen. Wenden Sie sich an Ihre Nutzer, sprechen Sie diese an und verwenden Sie einen Stil, der zur Zielgruppe passt und zum Weiterlesen animiert.

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